Ein Jahr Sonnenenergie! Positive Zwischenbilanz des Kindergartens Sonnenstraße

Vor gut einem Jahr hatte der Vorstand der Kirchengemeinde Sankt Paul beschlossen, die Energie der Sonne zu nutzen und gemeinsam mit der Bürger:innen-Energiegenossenschaft EWERG eG als Projektpartner zwei Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach in der Sonnenstraße zu installieren.
Pfarrer Fischer sagte damals: „Mich als Pfarrer hat die Idee, die Energie der Sonne für unsere Kinder zu nutzen, begeistert! Wir können eine Gabe der Schöpfung, der wir so viel abverlangen, sinnvoll verwenden! Für die Wahl des Partners EWERG eG sprach und spricht immer noch das Prinzip Bürgerenergie, die Kommunikation auf Augenhöhe, die Zuverlässigkeit, die Zusammenarbeit mit sympathischen Personen.“
Durch die eigene PV-Anlage der Kirchengemeinde – die EWERG betreibt auf einem großen, verpachteten Teil des Daches die zweite (Volleinspeise-)PV-Anlage - werden die jährlichen Ausgaben für Strom um rund ein Drittel reduziert. Weitere Erlöse resultieren aus der Einspeisung von überschüssigem Strom. 
Anders gesprochen: Die Kosten der Anlage amortisieren sich innerhalb der nächsten 13 Jahre. Bei einer üblichen Lebensdauer von 25 Jahren zahlt die Anlage danach fast nochmal so lange direkt auf das Konto der Kirchengemeinde ein. Wertvolles Kapital, das sicher auch den Kindern zu Gute kommt.
Mindestens genauso wichtig ist der durch die CO2-Reduzierung erzielte Klimaschutz und somit die Bewahrung der Schöpfung!